Geschichte der Akademie

Im Jahre 515 n.d.D. stellten einige Magistres der Akademie zu Alesia fest, dass sie aufgrund der Vermählung der Fürstin Celeste von Kaozisch-Rayon mit König Dragan von Trawonien sehr viel Zeit in Trawonien verbrachten, und dass es sinnvoll und notwendig wäre dort eine Heilerakademie zu begründen.

rockenbach Auf seinen Reisen stieß Magister Brander im Herbst des Jahres 515 auf eine heilkräftige Quelle in Lehen
Müller-Thurgau in der Provinz Aquilda.
Ein nahegelegener Guthof mit dem von eben jenem Wasser
inspirierten Namen Stinklbrunn schien der geeignete Ort für die geplante Akademie mit angeschlossenem Kurbetrieb zu sein.

Während Magister Borelli und Magistra Thorindur die Erlaubnis Ihrer Majestät der Fürstin Celeste eingeholt hatten, sich zusammen mit Magister Brander fortan in Trawonien zu engagieren, kümmerte sich dieser um den Erwerb des Gutshofs von Freifrau Mechthilde von Müller-Thurgau und um dessen Umbau. Es wurden Personalverhandlungen mit renomierten Dozenten geführt.

Der Lehrbetrieb wurde im Sommer 516 aufgenommen.
Auch die Teilnahme der Akademie-Pomfballmannschaft LEIF (Leifs Elite im Feld) an der Pompfballweltmeisterschaft in Dornberg fand erstmals in diesem Jahr statt. Seitdem ununterbrochene Teilnahme von LEIF an der Pompfballweltmeisterschaft, die ab 520 nach Furth auf Mythodea verlegt wurde.

Im Jahre 517 n.d.D. wurde die feierliche Eröffnung im Rahmen eines hochkarätigen Kongresses begangen.

Zum Jahreswechsel 517/518 wurde das erstmalige gemeinsame Lichtwerdungsfest der Akademie-Mitglieder in der Burgschenke gefeiert.

Im Herbst 518 unternahm eine 12-köpfige Delegation der Akademie eine Expedition in die Südlande und betrieb dort sehr erfolgreich ein Lehr-Feldlazarett.

Die Lichtwerdungsfeier zum Jahreswechsel 518/519 musste leider aufgrund einer Influenza-Epidemie ausfallen.

Im Herbst 519 begleitete  eine 6-köpfige Delegation der Akademie eine Expedition der Trawonischen Gesandtschaft nach Lolindir und wieder ein Feldlazarett.

Anfang des Jahres 520 fand der 2. Heilerkongress statt.

Zum Jahreswechsel 522/523 fanden sich Mitglieder des Kollegiums durch eine akzidentielle Portalreise in der Akademia Honorius wieder.
Seitdem besteht reger intellektueller Austausch mit den Magistres in Xant.

Im Sommer 521 wurde es den Studiosi freigestellt, in den Ernteferien ihre Eltern zu besuchen oder an einer Lehrexkursion teilzunehmen:
Die positive Resonanz aus dem Lehrkörper und die motivierte Teilnahme der Studiosi legt eine Wiederholung dieses Angebots nahe.

Im Jänner 524 fand der 3. Heilerkongress statt mit bisher ungekannten Teilnehmerzahlen.

Das Frühjahr 526 stand ganz im Würgegriff der Kronenepidemie, eine heimtückische Krankheit, die die Lunge befällt.
Alle zur Verfügung stehenden Kapazitäten wurden im Klinikbereich gebraucht, um den Bürgern Trawoniens durch diese schwere Zeit zu helfen.

Im Jänner 527 ist ein weiterer Heilerkongress in den Mauern der Akademie in Vorbereitung.